Seit diesem Jahr dürfen junge Menschen ab 16 Jahren nicht nur bei den Kommunalwahlen wählen, sondern auch für ein Amt im Gemeinde- oder Kreisrat kandidieren. Aber wie kommt man überhaupt bis dahin? Diese und andere Fragen werden zentrale Inhalte des Workshops der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung BW sein.

 

Grundlegende Informationen und Raum zum Austausch

Der Workshop ist für junge Menschen ab 16 Jahren gedacht, aber auch geeignet für ehrenamtlich und hauptamtlich Aktive aus den unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, die junge Menschen beim Kandidieren begleiten. Für alle gibt es grundlegende Informationen:

 

Unser Workshop bietet außerdem Raum zum Austausch: für junge Menschen, die eine Kandidatur in Betracht ziehen, und für Fachkräfte, die das Engagement von jungen Aktiven in den kommunalen Gremien fördern und unterstützen wollen.

 

Referent:innen

Unser Referent Heiko Bäßler ist langjähriger Akteur der kommunalen Jugendarbeit und Referent für Jugendbeteiligung und jugendpolitisches Engagement. Von ihren Erfahrungen berichten werden auch junge Menschen, die sich bereits als Gemeinderät:in engagieren oder sich für eine Kandidatur bzw. die Gründung einer jungen Liste auf den Weg gemacht haben.

 

Termine

 

Die Veranstaltungen sind kostenlos.

Der Zoom-Veranstaltungslink wird zwei Tage davor an die angemeldeten Personen verschickt.

 

 


Kontakt

Du hast noch Rückfragen zum Online-Workshop?  Melde dich bei Sonja Straßner oder Sandy Wolf. Weitere Informationen rund um das Thema “junge Kommunalwahl” bekommst du auf der Seite der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung: Link.

 

Sandy Wolf Fachreferentin

Tel.: 0711 1656 560
Mail: wolf@kinder-jugendbeteiligung-bw.de

 

Sonja Straßner Fachreferentin

Tel.: 0711 164 47 21
Mail: strassner@kinder-jugendbeteiligung-bw.de

Seit diesem Jahr dürfen junge Menschen ab 16 Jahren nicht nur bei den Kommunalwahlen wählen, sondern auch für ein Amt im Gemeinde- oder Kreisrat kandidieren. Aber wie kommt man überhaupt bis dahin? Diese und andere Fragen werden zentrale Inhalte des Workshops der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung BW sein.

 

Grundlegende Informationen und Raum zum Austausch

Der Workshop ist für junge Menschen ab 16 Jahren gedacht, aber auch geeignet für ehrenamtlich und hauptamtlich Aktive aus den unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, die junge Menschen beim Kandidieren begleiten. Für alle gibt es grundlegende Informationen:

 

Unser Workshop bietet außerdem Raum zum Austausch: für junge Menschen, die eine Kandidatur in Betracht ziehen, und für Fachkräfte, die das Engagement von jungen Aktiven in den kommunalen Gremien fördern und unterstützen wollen.

 

Referent:innen

Unser Referent Heiko Bäßler ist langjähriger Akteur der kommunalen Jugendarbeit und Referent für Jugendbeteiligung und jugendpolitisches Engagement. Von ihren Erfahrungen berichten werden auch junge Menschen, die sich bereits als Gemeinderät:in engagieren oder sich für eine Kandidatur bzw. die Gründung einer jungen Liste auf den Weg gemacht haben.

 

Die Veranstaltungen sind kostenlos.

Der Zoom-Veranstaltungslink wird zwei Tage davor an die angemeldeten Personen verschickt.

Anmeldefrist ist der 14.01.2024: Link zur Anmeldung

 

 


Kontakt

Du hast noch Rückfragen zum Online-Workshop?  Melde dich bei Sonja Straßner oder Sandy Wolf. Weitere Informationen rund um das Thema “junge Kommunalwahl” bekommst du auf der Seite der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung: Link.

 

Sandy Wolf Fachreferentin

Tel.: 0711 1656 560
Mail: wolf@kinder-jugendbeteiligung-bw.de

 

Sonja Straßner Fachreferentin

Tel.: 0711 164 47 21
Mail: strassner@kinder-jugendbeteiligung-bw.de

In diesem Herbst möchte die JUBU (Jugendbeteiligung bei Bürgerbudgets, ein Projekt von mitMachen e.V.) wieder zu einem Online-Austausch unter Kolleg:innen der Jugendbeteiligung und Beteiligungsinteressierten einladen. Dieses Jahr geht es darum, vielfältige Gruppen von Teilnehmenden zu gewinnen und entsprechende Methoden für Offene Jugendarbeit und Bürgerbudgets anzubieten. Nach Kurzvorträgen aus der Praxis laden wir zur offenen Diskussion und Austausch eigener Erfahrungen ein.

 

Planspiele für Schule und Jugendarbeit

Planspiele erlauben es, sich spielerisch in eine neue, realitätsbezogene Situation zu begeben. In Bezug auf Demokratie können verschiedene Perspektiven eingenommen und die Handlungsmöglichkeiten und Grenzen von Mandatsträger:innen, Verwaltungsmitarbeitenden und Einwohner:innen kennengelernt werden. Die Projekte JUBU und Mobiles Demokratielabor werden ihre Planspiele vorstellen.

Unsere Fragen hierbei sind: Was ist für das Gelingen von Planspielen wichtig? Wie kann der Schritt zu einem realen Engagement gelingen?

 

Referent:innen: Katrin Wolschke / Carsten Herzberg

 

 


Mehr Infos finden Sie auf der Seite der JUBU.

„Beteiligung ist ein wichtiger Bestandteil der offenen Arbeit auch bei uns“ – dem Satz stimmen sicherlich viele Mitarbeitende der offenen Kinder- und Jugendarbeit zu. Die konkrete Umsetzung ist in der Praxis aber dann doch nicht so einfach. An Jugendliche zu kommen und sie bei der Stange zu halten, ist schwieriger geworden.

Was genau meint Beteiligung? Was braucht es, dass Kinder und Jugendliche sich beteiligen? Was sind passende Formate? Diesen Fragen wollen wir in dieser Fortbildung nachgehen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden am Ende mit einer konkreten Idee nach Hause gehen, wie sie Beteiligung in der eigenen Einrichtung auf das nächste Level heben können.

 

Leitung

Ben Seidl
Diplom-Sozialpädagoge und zertifizierter Moderator für Kinder- und Jugendbeteiligungsprozesse
Einrichtungsleiter des Kinder- und Jugendhaus Stuttgart Feuerbach
Referent, Moderator und Praktiker verschiedenster Beteiligungsformate

 

Gebühr

Die Veranstaltung ist kostenlos.

 

 

Für aktuelle Informationen zur Veranstaltung beachten Sie bitte die Seite des Kulturfensters: Link

Innehalten ist nicht nur bei Beteiligungsprozessen ein wichtiger Moment. Wer beteiligt sich? Und genauso wichtig, wer beteiligt sich nicht? Welche Beteiligung ist erwünscht und welche stellt uns vor Herausforderungen? Der Anti-Bias-Ansatz bietet Möglichkeiten der Selbstreflexion und eröffnet neue Denkmuster.

Anti-Bias und Beteiligungsprozesse

„Klar beteiligen wir die Jugendlichen, klar können sie mitbestimmen.“ Die außerschulische Jugendarbeit blickt auf eine lange Tradition und breitgefächerte Erfahrungen alltäglicher Beteiligung zurück und zeigt ein großes kreatives Potenzial. Doch es gibt Fragen, die oft nur unzufriedenstellend beantwortet werden können: Wer beteiligt sich eigentlich und wer nicht? Können sich wirklich alle bei uns beteiligen? Und was können Beteiligungsprozesse wirklich verändern?

Der Anti-Bias-Ansatz bietet eine vorurteilskritische Betrachtung pädagogischer Aufgaben. Der Blick auf Strukturen und  Machtverhältnisse in der Gesellschaft wird anhand biografischer Erfahrungen geschärft. Eine Auseinandersetzung mit Macht, Verantwortung und Privilegien verspricht neue Blickwinkel auf Position, Haltung und Auftrag.

Im Seminar werden wir gemeinsam reflektieren und neue Spielräume entdecken, sowie eingefahrene Denkmuster und verborgene Annahmen durchbrechen.

 

Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit, die Beteiligungsprozesse begleiten und Moderator:innen von Beteiligungsprozessen mit Kindern und Jugendlichen

Referentin:
Friederike Hartl, Bildungsreferentin SJR Stuttgart, Anti-Bias-Trainerin

Kosten: 150,00 €

Barrierefreiheit: Wir wünschen uns, dass jede:r an unseren Veranstaltungen teilnehmen kann! Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie individuellen Unterstützungsbedarf haben.

Unterbringung und Verpflegung: Bei diesem Seminar ist die Übernachtung und Verpflegung inklusive (Getränke müssen ggf. selbst bezahlt werden).

Bei dieser Veranstaltung können Juleica-Punkte erworben werden.

 

Mehr Informationen finden Sie hier: Link

Mit zwei Nachmittagsdiskussionen widmet sich das Deutsche Kinderhilfswerk Fragen rund um die Themen Kinderrechte, Demokratie- sowie kulturelle Bildung und Partizipation.

In der diesjährigen digitalen Veranstaltungsreihe stehen zwei wichtige Themenfelder partizipativen Handelns in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen im Fokus. In der ersten Veranstaltung am 28. September 2023 geht es um die Potentiale der frühkindlichen kulturellen Bildung für die Demokratiebildung. Die zweite Veranstaltung am 07. November 2023 widmet sich den Chancen und Herausforderungen von Partizipation vor dem Hintergrund des Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026-2027.

 

In dieser Veranstaltung sollen Chancen und Herausforderungen von Partizipation vor dem Hintergrund des Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026-2027 diskutiert werden. Wenn die Institution Schule hier nicht länger als abgeschlossener Raum gedacht wird, sondern in gleichberechtigter Kooperation mit ganztägigen Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe und dem sie umgebenden Sozialraum, können daraus Chancen für die Demokratiebildung entstehen. So kann ein Rahmen geschaffen werden, der Selbstwirksamkeitserfahrungen, eigenständiges Explorieren, die Erprobung und das Erfahrbarmachen von demokratischen Aushandlungsprozessen für ALLE Kinder möglich macht.

Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Politik und Praxis möchten wir unter anderem folgenden Fragen auf den Grund gehen: Gibt es durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung mehr Chancen auf Partizipation im Schulkontext? Was brauchen Ganztagsbetreuung oder Hort, um Demokratiebildung umsetzen zu können und was ist eventuell bereits vorhanden? Wo bleiben jetzt Qualität und Ausbau von partizipativen Strukturen?

 

Mehr Informationen finden Sie hier: Link

Und hier: Link

Mit zwei Nachmittagsdiskussionen widmet sich das Deutsche Kinderhilfswerk Fragen rund um die Themen Kinderrechte, Demokratie- sowie kulturelle Bildung und Partizipation.

In der diesjährigen digitalen Veranstaltungsreihe stehen zwei wichtige Themenfelder partizipativen Handelns in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen im Fokus. In der ersten Veranstaltung am 28. September 2023 geht es um die Potentiale der frühkindlichen kulturellen Bildung für die Demokratiebildung. Die zweite Veranstaltung am 07. November 2023 widmet sich den Chancen und Herausforderungen von Partizipation vor dem Hintergrund des Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026/27. 

 

In dieser Veranstaltungen wird  nach den Potentialen der frühkindlichen kulturellen Bildung für die Demokratiebildung gefragt. Die Grundsteine für partizipatives Handeln werden in der frühen Kindheit gelegt. In partizipativ gestalteten kulturellen Bildungsangeboten haben Kinder die Möglichkeit, sich auszuprobieren und über sinnlich-ästhetische Erfahrungen neue Perspektiven, eigene Werte und Normen zu entwickeln. Dabei handeln sie unterschiedliche Positionen aus, wodurch die Grundlagen für ein demokratisches Miteinander geschaffen werden. Zweifellos ist der Zugang zu frühkindlicher kultureller Bildung jedoch unterschiedlich verteilt und steht sehr stark mit dem sozioökonomischen Status der Familien in Verbindung.

Zu diesem Thema möchten wir mit Expert:innen aus Politik und Praxis unter anderem darüber sprechen, welche Potentiale die frühkindliche kulturelle Bildung für die Demokratiebildung besitzt und warum es wichtig ist, dass Räume eröffnet werden, in denen Kinder sich kreativ ausdrücken können und in denen sie verschiedene Formen der Beteiligung erleben können. Kann oder sollte kulturelle Bildung diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Was braucht es in der Ausbildung von Fachkräften, um kulturelle Bildung in der Kita-Praxis zu verankern und diese möglichst vielen Kindern zugänglich zu machen? Welche Rolle spielen Personalnot und Fachkräftemangel dabei?

 

Mehr Informationen finden Sie hier: Link

Und hier: Link

Eine Anmeldung ist möglich bis zum 20. September.

 

Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Koordinierungsstelle des Kompetenznetzwerkes Demokratiebildung im Kindesalter (DEKI), gefördert über das Bundesprogramm „Demokratie Leben!“.

Zertifizierte Weiterbildung für alle, die Projekte und Prozesse für Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg gestalten und voranbringen wollen.

Die Moderator:innen bekommen in insgesamt 7 Modulen zwischen November 2023 und Februar 2025 theoretisches Wissen sowie praktische Methoden an die Hand und tragen diese durch ein Praxisprojekt weiter in ihre Einrichtungen oder Organisationen.

Kinder und Jugendliche selbst sind Expert:innen für ihre Belange und Anliegen. Daher gilt es, dieses Wissen zu nutzen! Wie aber können Kinder und Jugendliche unterstützt werden, um ihre Expertise einzubringen? Als Lernorte für politische Beteiligung und Engagement haben Jugendhäuser, Vereine, Verbände, Kitas, Spielhäuser und der gesamte öffentliche Raum eine besondere Bedeutung für Kinder und Jugendliche.

Beteiligung kann stachelig sein und ist nicht immer kuschelig.

Die Weiterbildung macht fit für Herausforderungen, die sich in Beteiligungsprozessen ergeben: Sie qualifiziert für die Planung, Organisation und Durchführung von Kinder- und Jugendbeteiligung. Neben Wissensinput und konkreten Methoden ist der regelmäßige kollegiale Austausch fester Bestandteil der Weiterbildung. Die eigene Rolle als Moderator:in, Gelingensfaktoren und Stolpersteine sowie Methoden und Handwerkszeug werden intensiv in den Blick genommen:

  • Wie gelingt es Akteur:innen, junge Menschen in angemessener Weise zu beteiligen?
  • Wie können Kinder und Jugendliche zu Beteiligten und zu mündigen und interessierten Bürger:innen heranwachsen?
  • Welche Rolle spielen dabei Fachkräfte, Verwaltung und andere Akteur:innen? Welche Haltung habe ich selbst und welche haben andere?

Als Abschluss entwickeln die Teilnehmenden, begleitet durch Trainer:innen und die Seminargruppe, ein eigenes Praxisprojekt und dokumentieren dieses.

Zielgruppen (aus Baden-Württemberg)

  • Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der Jugendhilfe
  • Fachkräfte der Jugendsozialarbeit, der Offenen und verbandlichen Jugendarbeit
  • Kommunale Jugendreferent:innen
  • Fachkräfte aus dem schulischen und außerschulischen Bereich, z. B.: Kindertageseinrichtungen, Stadt-, Regional-, Landschaftsplaner:innen, Museums- und Theaterpädagog:innen
  • Mitarbeitende aus Politik und Verwaltung
Mehr Informationen auch zu Kosten und Fördermöglichkeiten finden Sie hier:

Auf einen Bollen Eis und viel fachlichen Input rund um den Themenbereich „Beteiligung von jungen Menschen in ihren Lebenswelten und Sozialräumen“ lädt die Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung (SKJB) zum kostenfreien Fachtag am 20. Juli 2023 von 10.00-16.00 Uhr in Stuttgart-Feuerbach ein.

Die Veranstaltung wird geprägt sein durch viel Praxis, eigenes Ausprobieren und Menschen, die in der konkreten Ausgestaltung von Ideen und Vorhaben kollegial weiter helfen wollen.

Das Angebot auf einen Blick:

…und natürlich mindestens einen BOLLEN EIS!

Hier geht’s zur Anmeldung.

Zur Einstimmung bieten die Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung vorab am 06.07.2023 von 10.00-11.00 Uhr einen digitalen Termin zusätzlich zur inhaltlichen Vorbereitung des Fachtags an – nähere Informationen dazu folgen in Kürze unter unten stehendem Link.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://kinder-jugendbeteiligung-bw.de/vernetzung/hallo-ich-bin-hier-fachtag-zur-kinder-und-jugendbeteiligung-im-sozialraum/

Baustelle Inklusion: Partizipation auf dem Prüfstand. Diskriminierungskritische Perspektiven auf die Beteiligung von Kindern in Kita und Grundschule. 

Kinder sollen die Möglichkeit haben in ihrem Alltag Einfluss zu nehmen. Diese Möglichkeit darf nicht von der Bereitschaft Erwachsener abhängig denn  Partizipation ist ein Kinderrecht.

Was bedeutet so verstandene Partizipation für Bildungseinrichtungen? Auf der 12. Baustelle Inklusion werden Potenziale und Möglichkeiten von Partizipation für die pädagogische Praxis, wie auch Begrenzungen, Fallstricke und Lücken erkundet.

Die Baustelle Inklusion wird am 23.06.2023 in Präsenz stattfinden. Für einen starken Praxisbezug wurden am Nachmittag Kitas und Horte eingeladen, die von ihrer Arbeit zu erzählen. In der darauffolgenden Woche (26.06.-30.06.2023) werden Online-Workshops stattfinden. In diesen werden konkrete Themen vertieft, wie z. B. Kinderschutz, Beschwerdeverfahren, digitale Spiele und viele mehr.

Nähere Infos sind hier zu finden: https://situationsansatz.de/event/baustelle2023