Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt fordern die Regierungen auf, Maßnahmen gegen die Umweltkrise zu ergreifen, eine der größten Bedrohungen für die Rechte der Kinder weltweit.

 

Der Ausschuss der Vereinten Nationen für die Rechte des Kindes hört auf die Forderungen von Kindern und Jugendlichen. Sie unternehmen einen großen Schritt, um sicherzustellen, dass Kinder in einer sauberen, grünen, gesunden und nachhaltigen Welt leben.

 

Das Komitee erstellt einen Allgemeinen Kommentar zu den Rechten des Kindes und der Umwelt mit besonderem Schwerpunkt auf Klimawandel (Allgemeiner Kommentar Nr. 26) – eine maßgebliche Anleitung dazu, wie Kinderrechte von der Umweltkrise betroffen sind und was Regierungen tun müssen, um diese Rechte zu wahren.

 

Der Allgemeine Kommentar wird von vielen unterschiedlichen Menschen und Gruppen erstellt, zum Beispiel von Menschenrechtsinstitutionen, Organisationen indigener Völker bis hin zu Organisationen der Vereinten Nationen. Am wichtigsten ist, dass es von Kindern und Jugendlichen gestaltet wird, insbesondere aus Gemeinden, die am stärksten von der Umweltkrise betroffen sind.

 

Mit der Hilfe von 7.416 Kindern aus 103 Ländern konnte ein erster Entwurf erstellt werden, welcher nun noch mal bearbeitet werden soll. Bis zum 15. Februar 2023 können Kinder und Jugendliche einen Fragebogen ausfüllen. Außerdem können Kinder, Jugendliche und erwachsene Verbündete einen Workshop für Kinder veranstalten. Dabei unterstützt ein Werkzeugkasten. Mehr Infos gibt es hier: https://childrightsenvironment.org/children-and-young-people/

 

 

 

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat verschiedene Förderfonds für Kinder- und Jugendprojekte. Gefördert werden Projekte die das Lebensumfeld von Kindern und Jugendlichen verbessern. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass Kinder und Jugendliche an der Planung und Durchführung beteiligt werden.

 

Die Fonds gliedern sich in:

 

Weitere Infos zu den Förderfonds findest du hier.

Mehr Grün, mehr Natur, mehr Kreativität – Von der öden Betonwüste zum Traumschulhof!

Erhalte Förderung von der Aktion „Schulhofträume“ 2023 um deine Ideen für deinen Schulhof umzusetzen.

 

Bewerben können sich Schulen, Schülergruppen, Elterninitiativen, Vereine oder Kommunen.

Bei der Ideenfindung und Umsetzung soll möglichst die gesamte Schule mitwirken, allen voran die Schülerinnen und Schüler selbst.

Die Gesamtfördersumme beträgt 100.000 Euro, verteilt auf 15 Projekte. Die Hauptförderung ist mit 15.000 Euro dotiert. Bewerbungen werden bis zum 31. März 2023 über die Online-Förderdatenbank angenommen (bitte Sonderfonds Schulhofträume auswählen).

 

Weitere Infos zu der Aktion „Schulhofträume“ gibt es hier!

Um was geht es?

Die Weiterbildung macht fit für Herausforderungen, die sich in Beteiligungsprozessen ergeben: sie qualifiziert für die Planung, Organisation und Durchführung von Kinder- und Jugendbeteiligung. Die Moderator*innen bekommen theoretisches Wissen sowie praktische Methoden an die Hand und tragen diese durch ein Praxisprojekt weiter in ihre Einrichtungen oder Organisationen.

 

Für wen (aus Baden-Württemberg)?

 

Termine

5 Pflichtmodule

+ 2 Wahlpflichtmodule: Hier legen die Teilnehmer*innen eigene Schwerpunkte fest und wählen individuell zwei eintägige Seminare aus dem Programm der Akademie der Jugendarbeit sowie den Angeboten der Servicestelle und ausgewählter Partner.

+ Praxisprojekt

 

Organisatorisches

Die Kosten betragen 1800,- EUR mit Unterbringung in einem Doppelzimmer und  2100,- EUR mit Unterbringung in einem Einzelzimmer. Darin inbegriffen sind Unterkunft und Vollverpflegung, nicht inbegriffen sind Reisekosten und Getränke.

 

Förderung durch Quartiersakademie:

Finanzielle Förderung ist über die  Quartiersakademie möglich https://www.quartiersakademie.de/beteiligung-teilhabe-buergerschaftliches-engagement/details/bewegt-was-moderator-in-fuer-kinder-und-jugend-beteiligungs-prozesse/

 

Nähere Infos sind hier zu finden: https://kinder-jugendbeteiligung-bw.de/qualifizierung/allgemeines-konzept-qualifizierungen/

 

Mosaik Deutschland e.V. und der Youth Think Tank suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n FSJler!

 

Der Youth Think Tank ist eine Gruppe von jungen Menschen, die sich für die Sichtbarkeit von jungen Perspektiven in Heidelberg einsetzen.

 

In diesem FSJ erlebst du…

Gewünscht ist…

Was noch wichtig ist

 

Den Link zu der Stellenausschreibung findest du hier. Bewerbungen können jeder Zeit mit einer kurzen E-Mail an schmidt@mosaik-deutschland.de geschickt werden. Für Fragen kannst Du dich jederzeit per Email bei Jasper Schmidt melden!

Du möchtest eine Party, einen Kleidertausch, einen Workshop oder… organisieren. Die Stadt Heidelberg unterstützt dich dich nun dabei.

 

Der Jugendgemeinderat hat am 24. November 2022 einstimmig ein Förderkonzept beschlossen, dass jungen Menschen in Heidelberg ermöglichen soll, nach ihren eigenen Vorstellungen junge Kultur zu leben und zu feiern. Bis Ende Juni 2023 stehen 300.000 zur Verfügung, um Projekte junger Menschen zu unterstützen.

 

Was wird gefördert:

 

Zur Beantragung

Ab Freitag, dem 2. Dezember 2022 können Förderanträge online auf http://www.hdn8.de/ gestellt werden. Geprüft werden sie von einer Jury bestehend aus Jugendgemeinderat, Nachtbürgermeistern, Stadtjugendring, Stadtverwaltung, Clubszene, Subkultur und Heidelberg Marketing.

 

Noch Fragen? Kontakt

Die verkehrsberuhigten Bereiche in Heidelberg sollen lebendiger, schöner und sicherer werden. In der Blumenstraße ist das schon gelungen!

 

Verkehrsberuhigte Bereiche sind Straßen, in denen es besondere Regeln gibt. Autos müssen in Schrittgeschwindigkeit fahren und zu Fuß Gehende dürfen die gesamte Straße (zum Beispiel zum Spielen) nutzen und müssen nicht auf einen Gehweg ausweichen.

 

Diese Straßen sollen in Heidelberg lebendiger und sicherer werden. Mit der Unterstützung von päd.aktiv e.V; den Kinderbeauftragten und dem Kinder- und Jugendtreff Hasenleiser sammelten ca. 70 Neun- bis Zwölfjährige in sechs verschiedenen Straßen unterschiedlicher Stadtteile Ideen für die Verbesserung der Bereiche. Auch erwachsene Anwohnerinnen und Anwohner konnten ihre Vorschläge einbringen. (Nähere Infos: Verkehrsberuhigte Bereiche). Eine Arbeitsgruppe hat die Ideen der Kinder und Erwachsenen aufgenommen und einen Vorschlag erarbeitet, wie die Verkehrsberuhigten Bereiche in ganz Heidelberg besser gestaltet werden können. Eigentlich sollten alle sechs Straßen, zu denen die Anwohnerinnen und Anwohner beteiligt wurden, schon jetzt erneuert worden sein. Leider war das nicht möglich, da zwei für das Projekt verantwortliche Mitarbeitende nicht mehr für die Stadt Heidelberg arbeiten.

 

Aber eine der sechs Straßen, die Blumenstraße in der Weststadt, konnte nun neugestaltet werden. Hier hat die Stadt Unterstützung von Baden-Württemberg durch das sogenannte Kompetenznetz Klima Mobil bekommen. Die Idee der Stadt Heidelberg war so gut, dass das Land sich beteiligen wollte. Pflanzenkübel, Bereiche zum Kreativ-Sein, Plätze, an denen Autos und Fahrräder ausgeliehen werden können und viele weitere Elemente schmücken jetzt die Straße und machen sie zu einem schöneren Ort. Die anderen fünf Straßen und danach alle anderen verkehrsberuhigten Bereiche in Heidelberg werden nach und nach neugestaltet.

 

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