Ob mit dem Rad, dem Roller oder zu Fuß – jedes Jahr ruft das Deutsche Kinderhilfswerk dazu auf, ohne Auto zur Schule oder in den Kindergarten zu kommen. Mit tollen Aktionen wird gemeinsam mit Schulen und Kitas auf ausreichend Bewegungsmöglichkeiten und eine sichere Teilhabe am Straßenverkehr aufmerksam gemacht.
Mehr Info zu den diesjährigen Aktionstagen vom Deutschen Kinderhilfswerk finden Sie hier: Aktionstage “Zu Fuß zur Schule”.
Wie erleben junge Menschen Heidelberg nach 20 Uhr? Die Stadt Heidelberg möchte wissen, welche Orte, Angebote und Bedingungen für junge Menschen wichtig sind – beim Feiern, Treffen und Draußensein.
Du bist zwischen 16 und 35 Jahre alt und hast einen Bezug zu Heidelberg? Dann mach mit: Beantworte die kurze Umfrage.
Außerdem kannst du im Kartendialog Orte markieren, die für dich nach 20 Uhr in Heidelberg wichtig sind. Du kannst auch Beiträge von anderen anschauen, kommentieren oder liken.
So wird sichtbar, welche Orte jungen Menschen in Heidelberg wichtig sind.
Die Umfrage dauert etwa 5 bis 7 Minuten. Wir freuen uns auf deine Beiträge!
Du arbeitest in der Kommune, Kinder- und Jugendarbeit oder Jugendbeteiligung und möchtest den § 41a GemO BW besser verstehen – ohne dich durch trockene Gesetzestexte zu kämpfen? In diesem Workshop schauen wir uns gemeinsam an, was hinter dem Paragraphen steckt, welche rechtlichen Grundlagen wichtig sind und wie Kinder- und Jugendbeteiligung in der Praxis ganz unterschiedlich umgesetzt werden kann.
Das nimmst du mit:
- Einen verständlichen Überblick über den § 41a GemO BW und seine Bedeutung für die Praxis.
- Konkrete Beispiele, wie Beteiligung in Kommunen vielfältig umgesetzt werden kann.
- Ideen, Impulse und Austausch mit anderen Fachkräften rund um gelingende Beteiligung.
Anmeldung bis 21.09.2026!
Weitere Infos zum Workshop findest du hier.
Du arbeitest in der Kinder- und Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit und möchtest mehr Beteiligung in deinen Alltag bringen – aber ohne großen Aufwand? In diesem 2-stündigen Online-Workshop der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung wird dir ein bunter Blumenstrauß an praxistauglichen Methoden vorgestellt, die du sofort einsetzen kannst.
Das nimmst du mit:
- 3 Methoden, die du direkt in deiner Arbeit nutzt – ob für Tagesveranstaltungen oder längere Projekte.
- Basics zum Thema Beteiligung, um Kinder und Jugendliche noch besser einzubinden.
- Inspiration & Austausch mit anderen Fachkräften.
Anmeldung bis 09.07.2026!
Weitere Infos zum Workshop findet ihr hier.
Die Stadt Heidelberg hat sich in einem internationalen Wettbewerb durchgesetzt und erhält als eine von 300 Städten weltweit Fördergelder für Aktionen zum Klimaschutz über den Youth Climate Action Fund von Bloomberg Philanthropies. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 24 Jahren können sich ab dem 15. Juli 2026 mit ihren Ideen und Aktionen für Klimaschutz-Maßnahmen um eine Förderung bewerben. Insgesamt 40.000 US-Dollar – umgerechnet knapp 35.000 Euro – stehen für Projekte in Heidelberg zur Verfügung. Für einzelne Maßnahmen ist eine Förderung von umgerechnet bis zu rund 4.500 Euro möglich. Anträge werden mit Unterstützung einer Einrichtung wie Schulen, Vereine oder Jugendhäuser eingereicht.
Förderanträge für Projekte können vom 15. Juli bis 10. Oktober 2026 eingereicht werden. Die Projektauswahl wird im November 2026 erfolgen. Alle Aktionen sollen anschließend bis Mitte April 2027 abgeschlossen werden. Weitere Informationen dazu werden noch bekanntgegeben – auch online unter www.heidelberg.de/ycaf.
Das Umweltamt der Stadt Heidelberg bietet am Mittwoch, 15. Juli 2026, ein Webinar für interessierte Einrichtungen und Organisationen an und gibt Hilfestellung.
Wie soll Jugendbeteiligung auf Landesebene für euch aussehen?
Gemeinsam mit euch will das Landesjugendforum Baden-Württemberg herausfinden, wie Jugendbeteiligung auf Landesebene aussehen muss, damit sie wirklich funktioniert! Viele Themen auf Landesebene betreffen euch direkt: Ausbildung, Mobilität, Klima, Wohnen oder Freizeit. Aber wie oft könnt ihr dabei tatsächlich mitreden? Genau darum geht es in deren offenen Werkstatt-Format:
📍 ALTER, Dammstraße 1, Mannheim
📅 Freitag, 03. Juli 2026
🕒 Offenes Format: 10:45 – 19:00 Uhr
💬 Workshops: 11:00-14:00 / 14:30-17:30 Uhr
Egal, ob ihr schon Erfahrung mit Beteiligung habt oder einfach neugierig seid: Eure Sichtweisen zählen. Das Format ist offen: Ihr könnt mitdiskutieren, Ideen teilen, kreativ werden oder einfach vorbeikommen und zuhören.
Einfach vorbeikommen:
- für junge Menschen zwischen 14 und 26 Jahren
- keine Anmeldung notwendig
- kostenfreie Teilnahme
- Essen & Getränke inklusive
- Fahrtkosten können erstattet werden
- auch spontane oder kürzere Teilnahme möglich
Die Ergebnisse fließen direkt in Empfehlungen für die Landesregierung Baden-Württemberg ein.
Weitere Infos: Landesjugendforum
Vom 3. bis 5. Dezember 2026 ist es so weit: Der Nationale Kinder- und Jugendgipfel findet in Bonn mit bis zu 500 jungen Menschen aus ganz Deutschland statt. Drei Tage lang geht es ums Vernetzen, Diskutieren und Mitbestimmen. Das Format richtet sich besonders an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 27 Jahren. Auch Kinder im Alter von 6 bis 13 sind dabei! In eigenen, altersgerechten Angeboten können sie kreativ werden und sich einbringen.
Worum geht’s genau?
Die aktuelle Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen, einen Gipfel für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene umzusetzen. Ziel ist es, jungen Menschen einen Raum zum Mitreden und Mitgestalten zu geben: Sie kommen direkt mit Politik und Verwaltung ins Gespräch, bringen ihre Anliegen ein und schlagen Schwerpunkte für eine gute Kinder- und Jugendpolitik von morgen vor.
Die Ergebnisse der Veranstaltung zählen: Beim Kinder- und Jugendgipfel beraten junge Menschen Politik und Verwaltung. Die Ideen, Erfahrungen und Hinweise der Teilnehmenden fließen in die konkrete Arbeit der Bundesregierung ein.
Ein vielfältiges Programm
Junge Menschen haben etwas zu sagen und genau dafür gibt es diesen Gipfel! Egal ob Diskussionsrunden, Workshops mit Menschen aus den Bundesministerien oder spannende Vorträge. Auf dem Gipfel werden unterschiedliche Interessen und Bedarfe in einem abwechslungsreichen Programm berücksichtigt.
Folgendes ist geplant:
- Talkrunden mit Vertretungen aus Politik, Verwaltung und anderen Organisationen
- Workshops mit Vertretungen aus den Bundesministerien
- Orte, um eigene Themen einzubringen und zu diskutieren
- Informationen zu unterschiedlichen kinder- und jugendpolitischen Themen
- Mitmach-Formate und kreative Aktionen
- Informelle Treffpunkte zum Vernetzen und Entspannen
Neben gemeinsamen Programmpunkten wird es für jede Altersgruppe auch eigene Angebote geben, damit sich alle gut einbringen und mitgestalten können.
Einige Themen des Gipfels werden im Vorfeld durch die Ministerien festgelegt, damit konkret auf aktuelle Entscheidungen Einfluss genommen werden kann. Gleichzeitig wird es Möglichkeiten geben, auch eigene Themen als Teilnehmende einzubringen.
Der genau Ablauf wird demnächst veröffentlicht, die Anmeldung startet im Sommer.
Unter dem Motto „Landtag erleben“ können die teilnehmenden Kinder einen Tag lang gemeinsam den Landtag erkunden und bei einem spannenden Stationen-Lauf spielerisch mehr über Landespolitik lernen. Vor Ort begleitet werden die Kleingruppen durch den Tag und das vielfältige Programm von geschulten Jugendlichen aus unserem Orga-Team. An verschiedenen Stationen beschäftigen sich die Kinder inhaltlich mit Themen wie Demokratie, Bildung und Zusammenleben und kommen auch mit Landtagsabgeordneten ins Gespräch. Dabei können die Kinder ihre Meinung vertreten und beim gemeinsamen Abschluss im Plenarsaal Wünsche an die Landespolitik richten.
Teilnehmen können Kindergruppen ab drei Personen in Begleitung einer volljährigen Betreuungsperson. Einzelanmeldungen sind nicht möglich. Die Online-Anmeldung startet ab dem 13.04.2026, dabei registrierst du dich als Gruppen-Betreuungsperson mit der ungefähren Größe deiner Kindergruppe. Die erste Anmeldephase läuft zwischen den Oster- und den Pfingstferien.
In Vorbereitung auf den Kinderlandtag finden außerdem auch dieses Jahr wieder Kinderpolitiktage statt. Die Kinderpolitiktage sollen ein niederschwelliges, spielerisches Format sein, welches Lust auf Demokratie und Politik macht und hier erste Berührungspunkte für die Kinder bietet. Mit Methodenpaketen oder Workshops soll ermöglicht werden, dass die Kinder sich bereits im Voraus orientieren und mit den relevanten Themen beschäftigen können.
Was macht eine Innenstadt jugendgerecht – und wie können wir sie gemeinsam gestalten?
Bei den Fachtagen können Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Jugend(sozial)arbeit, Kultur, Nachtökonomie, Sicherheit, Stadtplanung, Wissenschaft und Verwaltung unter dem Motto „Eine Stadt für und mit jungen Menschen“ einen Blick auf die integrierte Jugendarbeit werfen, in den fachlichen Austausch kommen und ihre Arbeit gemeinsam weiterentwickeln.
Das vielfältige Programm in der Stuttgarter Innenstadt umfasst dafür unter anderem Workshops zu verschiedenen Themen. Gemeinsamen sollen dabei Fragen nach einer jugendgerechten Innenstadt im Kontext sicherer Räume, echter Teilhabe und bedarfsgerechter Angebote für junge Menschen erörtert werden. Die Link zur Anmeldung ist online auf der Webseite der Stadt Stuttgart zu finden. Anmeldeschluss ist der 12. Mai.
Wir erstellen einen Kinderstadtteilplan für die Südstadt und haben dazu alle Kinder in der Südstadt eingeladen, ihre wichtigsten Orten aus dem Stadtteil mit uns zu besprechen.
Wir haben bereits mit vielen Kindern der Pestalozzischule den Stadtteil erkundet und konnten wichtige Hinweise einsammeln. Mit Fragebögen, Sprühkreide, Tafeln und weiteren Materialien ausgerüstet konnten die Kinder der Pestalozzischule ihren Stadtteil als „Forscher*innen“ erkunden und aus ihren Augen wichtige Orte kennzeichnen. Außerdem wurden uns auf dem Tag der Städtebauförderung zahlreiche wichtige Orte von Kindern genannt.
Was ist ein Kinderstadtteilplan?
Der Plan zeigt den Stadtteil aus der Sicht der Kinder: Wo kann man gut spielen? Welche Orte sind spannend zu entdecken? Gibt es Orte, die Kinder lieber meiden? Er bietet so eine Bestandsaufnahme der Spielsituation und des Wohnumfeldes unter dem Blickwinkel der Kinderfreundlichkeit. Dabei benennen die Kinder selbst die für sie wichtigen Orte, geben Tipps und Hinweise und gestalten einen Plan, den andere Kinder im Stadtteil nutzen können. Zusätzlich liefert der Plan auch wertvolle Informationen für Erwachsene, die mit Kindern im Austausch stehen.